



Am
zweiten Tag ging es dann schon leichter, denn ein Abstieg am Morgen macht
munter. Am Col de Pau trafen wir dann Lieven und Nele aus Belgien, mit denen
wir bis am nächsten Tag zusammen liefen.
Vom
Col de Pau aus sah man dann, dass es sich lohnte, etwas höher zu sein,
denn im Tal war Nebel. Dass der sich dann immer weiter zusammenzog bis zu
einem Wolkenbruch am Nachmittag und weiteren Schauern die ganze Nacht durch,
war dafür nicht so schön.
Aber
wir waren wenigstens nicht alleine mit dem schlechten Wetter.