



Das
Wetter wurde am Morgen etwas besser - denn es blieb wenigstens trocken. Der
Weg ging über eine kleine Lichtung mit herrlichen Him- und Heidelbeeren.
Dazwischen blühten immer wieder Wildiris.
In
Candachu konnten wir dann unsere nicht gerade minimierten Vorräte wieder
auffüllen - aber frisches Baguette und Obst trugen wir gerne zusätzlich
zu unseren Pasta und Knäckebrot.
Vorbei gings an Austún einem scheußlichen Wintersportort zum Ibon del Escalar. Dort mussten in der Abendsonne erst mal alle Klamotten trocken werden.
Am Abend besuchten uns dann noch eine Herde Kühe und gaben uns die ganze
Nacht ein Konzert für 100 Kuhglocken. Herrlich.
Sobald
allerdings die Sonne weg war, wurde es ungemütlich, schließlich
waren wir ja auf fast 2100 m Höhe.