



Die
Nacht in den Bergen war keine leichte. Denn es zug der Hurrikan aus Amerika
übers Land. Damit das ein Ende hat, spie der Pic du midi am Morgen kurz
mal Feuer und das Wetter wurde besser. Weiter ging es über endlose Granitschuttfelder
- vorbei an einem Refuge.![]()
Die Suche nach dem Weg war in dieser Einöde nicht gerade einfach. Anfangs über riesige Granitblöcke - später über steile Schuttfelder, auf denen zum Glück kein Schnee mehr lag.
Etappenziel
war der Port du Lavedan eine Felstür in 2615 m Höhe, durch die der
Wind peitschte. Vor dem Tor musste aber noch eine kleine Kletterpassage gemeistert
werden. Dafür gings danach nur noch stetig abwärts über grüne
Wiesen, bis zu unserem idyllischen Schlafplatz an einem Gletscherfluss.